Botox-Behandlungen digital dokumentieren
SkinFly Medical hilft dabei, Botox-Behandlungen strukturiert zu dokumentieren: mit Face-Chart, verabreichten Einheiten, Präparat und Charge sowie digitaler Aufklärung und PDF-Protokoll in der Patientenakte.
Injectables ab 49 €/Monat für Botox und Filler. Patientenakte und Online-Terminbuchung inklusive. Tarife ansehen
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Injektionspunkte und Einheiten dokumentieren
Setzen Sie Injektionspunkte im Face-Chart und erfassen Sie die verabreichten Einheiten. Präparat, Charge und Behandlungsnotizen ergänzen die Dokumentation.
Digitale Aufklärung am Tablet
Einverständnisse, Hinweise und PDF-Ausgabe lassen sich direkt im Behandlungsablauf abschließen.
Behandlungsverlauf in der Patientenakte
Frühere Behandlungen, Fotos und Protokolle bleiben beim Patienten. So können Sie dokumentierte Injektionspunkte und Mengen bei Folgeterminen nachvollziehen.
Facemap und Facechart
Injektionspunkte und Einheiten im Gesicht festhalten
Bei der Botulinumtoxin-Dokumentation gehören Ort und Menge zusammen. Im digitalen Facechart markieren Sie die behandelten Stellen und erfassen die Einheiten je Injektionspunkt. Präparat und Charge ergänzen die Angaben zur Behandlung.
1. Behandlung vorbereiten
Öffnen Sie die Patientenakte und prüfen Sie die bisher dokumentierten Behandlungen. Erfassen Sie Anamnese, Aufklärung und Einwilligung im geführten Ablauf.
2. Behandlung erfassen
Wählen Sie das verwendete Präparat und die Charge. Setzen Sie die Injektionspunkte auf der Facemap und tragen Sie die tatsächlich verabreichten Einheiten ein.
3. Verlauf nachvollziehen
Schließen Sie die Dokumentation mit dem Behandlungsprotokoll ab. Vor einem Folgetermin rufen Sie die frühere Behandlung mit ihren dokumentierten Angaben erneut auf.
Die Facemap bildet das Gesicht ab. Behandlungsplanung und Dosierung legt die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt fest. Für die Dokumentation von Mengen in ml finden Sie den passenden Ablauf unter Filler- und Hyaluron-Dokumentation.
Praxisalltag
Vom Behandlungsraum direkt ins Archiv
SkinFly Medical verbindet Behandlungsdaten, digitale Signatur und PDF-Protokoll in der Patientenakte. Wie Sie Gesundheitsangaben und Einwilligung erfassen, zeigt der Ablauf zur digitalen Patientenaufklärung.

Aufklärung und Signatur direkt im Ablauf
Statt separater Dokumente läuft die Einwilligung direkt im SkinFly-Workflow mit und bleibt digital archiviert.
Auch für Filler und NiSV-Laser
Ihre Praxis bietet neben Botox auch Filler oder NiSV-Laser an? Mit SkinFly Medical dokumentieren Sie alles in einer Plattform – ohne zwischen Einzellösungen wechseln zu müssen.
Häufige Fragen zur Botox-Dokumentation mit SkinFly
Was ist die Facemap in SkinFly?
Die Facemap ist ein digitales Facechart für die Gesichtsdokumentation. Sie markieren Injektionspunkte und erfassen bei Botox die Einheiten je Punkt. Die Ansicht hilft, die dokumentierte Behandlung später nachzuvollziehen. Sie ist keine Dosierungsempfehlung und keine Ganzkörper-Bodychart.
Kann ich SkinFly auch für Filler-Behandlungen nutzen?
Ja. SkinFly Medical unterstützt neben Botox auch Filler mit LOT-Tracking und Chargendokumentation. Botox und Filler lassen sich sogar als Kombi-Behandlung in einer Sitzung dokumentieren – mit gemeinsamem Ablauf für Präparate, Chargen und Einstichpunkte.
Funktioniert die digitale Aufklärung auch am Tablet?
Ja. Aufklärung und Signatur können direkt am Tablet im Behandlungsraum durchgeführt werden – ohne Papierwechsel.
Eignet sich SkinFly auch für Praxen mit NiSV-Laser?
Ja. SkinFly Medical verbindet Injectables-Dokumentation mit NiSV-Laser, damit Botox und Laser in einer Plattform zusammenlaufen.
Was kostet die Software für Botox-Dokumentation?
SkinFly Medical Select mit Injectables kostet 49 € im Monat und umfasst Botox- und Filler-Dokumentation, Patientenakte, digitale Aufklärung und Online-Terminbuchung. Premium enthält für 89 € zusätzlich NiSV Medical. Beide Tarife sind monatlich kündbar.
Welche Daten gehören zur Botox-Dokumentation in SkinFly?
Sie dokumentieren Patient, Datum, Präparat, LOT-/Chargennummer, verabreichte Menge sowie Behandlungszonen und Injektionspunkte im Face-Chart. Aufklärung, Einwilligung und das PDF-Protokoll bleiben mit der Behandlung verbunden.
Entscheidet SkinFly über die Botox-Dosierung?
Nein. Die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt legt Präparat, Dosierung und Injektionspunkte fest. SkinFly dient der Dokumentation und ersetzt keine medizinische Beurteilung.
Ihre nächste Botox-Dokumentation digital führen
Injektionspunkte, Einheiten, Aufklärung und Charge in einem Ablauf erfassen und in der Patientenakte wiederfinden.